Funkenflug

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Ich habe ja als Schülerin einer dauerbedrohten Gesamtschule meine halbe Schulzeit mit Mahnwachen und Demos rumgebracht. Was ich nicht gemacht habe: bis nach Berlin laufen. Die hier aber schon:

 

Und am Mittwoch kommen diese gestählten Superschüler hier an! Nähere Informationen dazu gibt´s hinter obigem schönen Bild. Ich würde vorschlagen, da mit Brötchen und warmen Getränken vorbeizuschauen. Einen Auftritt von meinem Herzenskumpel Käptn Peng gibt´s auch…

Und nebenbei ein paar neue Funken loszuschlagen in den Zunder dieses vertrockneten Schulsystems – kann man eh mal machen.

School´s out for summer!

Judith

 

 

... und so., Ungereimt |

Dylan Moran likes typewriters eating tin foil being kicked down stairs by kids

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Ich war am Montag in der Show von Dylan Moran! Yes! Ich meine: “Yeah, Yeah”, so heißt nämlich das neue Programm dieses, meines Lieblings – Comedians, der seit der fantastischen Serie “Black Books” einen festen Platz im Humor -Zentrum meines Gehirn bezogen hat. Und deshalb möchte ich auch euch hier und heute mit ein paar Schnipseln aus älteren Programmen in seine misantrophe, versoffene Wunderwelt einführen. Da hat man dann eine Weile lang was von. Ich zum Beispiel weiß seit Montag wieder, warum ich nicht Ski fahre:

“Why should I go skiing when I could sit at home, in my kitchen, listening to the radio… and bash my knees in with a hammer?”

That´s why.

Ach so, und das mit dem völlig unverständlichen irischen Akzent ist mir bewusst, und obwohl ich der englischen Sprache einigermaßen mächtig bin, habe ich die DVD Monster (ja!!!) fünf Mal gesehen, bis ich wirklich jeden Witz verstanden habe. Kann man aber machen. Lohnt sich.

Jetzt aber. Viel Vergnügen.

 

Beginnen möchte ich meinen Exkurs mit ein paar freundlichen Dylanschen Überlegungen zu… Deutschland.:

 

 

… und, nicht minder liebevoll, aber erschreckend akkurat… über Kinder:

 

… und, Herrgottsack, über Freunde OHNE Kinder:

 

.. und hier noch meine Lieblingsszene aus Black Books, der Serie, mit der ich ihn kennengelernt habe, in der sein Alter Ego Bernard seine Steuererklärung… nicht macht.

 

Yeah, yeah!

Judith

 

 

 

 

 

 

Empfehlungen, Gucken, Ungereimt |

Daughter – Loudon Wainwright III Cover

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Ein Cover meines liebsten Loudon Wainwright – Songs. Wahrscheinlich eines der schönsten Lieder über das Elternsein! Ganz besonderen Charme/ Herzbrechpotential entwickelt dieses Lied übrigens, wenn man die zwei Lieder dagegen hält, die seine außerordentlich begabten Kinder ihrerseits für ihren Vater geschrieben haben… Dinner at eight” von Rufus Wainwright und “Bloody Mother Fucking Asshole” von Martha Wainwright. Kann man sich hier angucken. Und dann hoffen, dass die eigenen Kinder nie lernen, Instrumente zu spielen.

 

 

 

Und damit habe ich euch sehr elegant und unter der Hand drei meiner Lieblingskünstler untergejubelt. Und ihr müsst euch nur einen Nachnamen merken!

 

“Poetry holds no place for a heart that´s a whore…”

 

 

Empfehlungen, Hören, Musik, Ungereimt |

Maxim, seine Soldaten und ich – am Klavier

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Guckt mal, Maxim und ich haben eine kleine Alternativversion von seinen (unseren) Soldaten aufgenommen! Ich dachte, damit mache ich euch sicher eine Freude…

Viel Spaß:

 

Und nur so als Randbemerkung: ich hatte da ganz außerordentlich viel Freude daran. Grandioser Sänger, feiner Kerl, generell begrüßenswerte Erscheinung… der soll bitte ganz viel Schönes zurück kriegen von der Welt.

Wünscht sich:

Judith Holofernes

 

Musik, Ungereimt |

Company Grips

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Also das jemand mit so einem schönen Namen auch noch ausgerechnet für Company Grips zuständig ist…

Dem Film hat´s allerdings nicht geschadet. Wer findet raus, was ich am Wochenende geguckt habe?

 

... und so., Empfehlungen, Gucken, Ungereimt |

Hiiiiiel ze vörld

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In meiner Tätigkeit als Etsy -Spürhund möchte ich euch heute einen Haufen erfreulicher neuer Fundstücke apportieren, die ich bei meinen Streifzügen durch das alternative Einkaufsportal meines Herzens gefunden habe. Ihr erinnert euch: nix Großhandel, nix Ausbeutung, Nix Uniformität – nix Schrott.

Um es möglichst früh aus meinem System rauszukriegen, gibt es heute zwei (erste) neue Listen zu den wahrscheinlich nahe liegendsten Themen: Eco Design, Upcycling, Vintage, generelle Weltfreundlichkeit.

Beide Listen sind kurz und eher als kleine Einführung zu verstehen. Auf Etsy gibt es alleine unter dem Suchbegriff “Upcycling” so viele Einträge, dass man sich wochenlang mit nichts anderem mehr beschäftigen müsste.

Vorschläge für weitere Listen werden freudig entgegen genommen!

Viel Vergnügen:

Heal the world…

 

…..make it a better place:

 

P.S.: Verzeiht die bekloppten Titel – das mit den Songtiteln für die Listen habe ich mir selber eingebrockt. Wenn euch bessere zu Thema einfallen, immer rüber damit.

 

 

 

 

 

Empfehlungen, Haben |

Maxim, seine Soldaten und ich

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Ab heute ist das Video zu “Meine Soldaten” draußen – dem neuen Lied meines geschätzten Freundes Maxim. Ich hatte das Vergnügen, ein wenig am Text mitzuschreiben, und freue mich sehr, dass unsere dunkle kleine Ballade jetzt tatsächlich im Radio laufen soll, dem Hörensagen nach – und im, ähm, Musikfernsehen (?). Falls ihr euch also fragt, was ich im letzten Jahr eigentlich so getrieben habe -zum Beispiel das! Und dass das jetzt völlig ohne mein weiteres Zutun durch die Republik spaziert, macht mich sehr beschwingt. Go, Maxim! Der Rest vom Album ist übrigens auch sehr schön, und wer die darüber lose ausgestreuten Holofernes´schen Textsprengsel suchen möchte, hat gleich noch mal Ostern.

Und hier geht´s zum Video – mit einem tollen Frederick Lau in der Hauptrolle.

 

 

Empfehlungen, Hören |

Trotz Wind, Berlin und Alledem…

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… ein Frühlingsgruß!

 

Judith

Tagebuch, Ungereimt |

Wir sind Familie

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Ich möchte euch mit Freude und Nachdruck die Aktion “Wir sind Familie – Ehe und Familie auch für homosexuelle Paare” ans Herz legen.  Als Tochter einer lesbischen Mutter kann ich tatsächlich meine Gitarre spielenden, Songs schreibenden, Nachwuchs fütternden Hände dafür ins Feuer legen, dass aus Kindern aus “Nicht -Standard -Familien” sehr wohl was werden kann. Zum Beispiel ziemlich quietschfidele Künstler – aber ganz bestimmt auch irgendwas Bürgerlicheres, falls euch das umtreibt. Ich für meinen Teil bin froh und dankbar für Alles, was ich schon als Kind durch diese, meine Familiensituation gelernt habe: innere und äußere Flexibilität, vor Allem. Selbstverständlichkeit in der Ausnahme. Einen ziemlich furchtlosen Umgang mit Grenzen und mit Träumen. Und ein mit der Muttermilch aufgesogenes Wissen darum, dass es viele Wege zum Glück gibt. Dazu gab´s gratis, wie in allen Familien, ein paar Macken und Ticks und das eine oder andere Päckchen, das ich mit Fassung trage. Alles in Allem nicht die schlechteste Ausrüstung für ein freudiges, regelwidriges Leben in einer Welt, die sich sowieso nicht an viele Regeln hält.

Also klickt doch mal hier drauf, guckt, ob und wie ihr helfen mögt und könnt (zum Beispiel, ganz schlicht durch “liken” auf Facebook) – und wenn ihr wollt, verbreitet das weiter.

 

Mehr Informationen zum Thema gibt es zum Beispiel beim Lesben- und Schwulenverband Deutschland: http://lsvd.de

Und wer sich ein bisschen reinlesen will, erhellende Artikel zum Thema gibt´s zum Beispiel hier:

http://www.spiegel.de/thema/gleichstellung_von_homosexuellen/

http://www.sueddeutsche.de/politik/streit-um-homo-ehe-denkfehler-der-konservativen-1.1614968-2

http://www.brigitte.de/frauen/politik/homo-ehe-deutschland-1153080/

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-03/homoehe-cdu-kommentar

Liebe Grüße,

Judith (quietschfidel)

 

 

 

 

 

 

... und so., Ungereimt |

Daaa! Peng!!!

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Seht selbst:

 

 

Viel Vergnügen:

Judith

Empfehlungen, Hören |